Archiv der Kategorie 'Shows'

14.11. Bauwagenplatz

Hit&Run meets StayGold

Am Samstag isset endlich soweit. Die Hochzeit des Jahres im Kölner Underground.
Das Konzert ist im kleinen Raum und fängt wie gewohnt pünktlich an – heißt um 20.00 Uhr!
Um 23.00 Uhr muss es um die Live Musik geschehen sein, aber wer och Reserven hat sollte
mit uns bei der Stay Gold Party abhotten!

Außerdem:
Es gibt 2×1 Gästelistenplatz zu gewinnen. Einfach bis Freitag in den Newsletter auf der
Startseite eintragen und Daumen drücken.
Bis Samstag!

Photobucket

Audiolith xMas Bash

Am 23.12. gibt sich das Hamburger Label Audiolith die Ehre uns im Kulturbunker mit elektronischen Klängen zu beschenken.
Im Gepäck hat der hamburger Weihnachtsmann JURI GAGARIN und die Berliner EGOTRONIC, die auf ihrer „Ey Alter, mein Handy is weg. Partie! Partie! Partie!“ Tour halt in Kölle machen.
Im Anschluss legen KRINK und das Audiolith auf bis die Ohren bluten.
Oi!

P.S.
Plemo musste aus Krankheitsgründen die Show leider absagen.

------------------------------
Kulturbunker Köln-Mülheim
Berliner Str. 20
Linie4 Station Von-Sparr Str.

BamBamBam!

-------------------------------
Kulturbunker-Mülheim
Berliner Str. 20
Linie 4 bis Von-Sparr-Straße

Antifa Soli

Am 30.8. ist es mal wieder soweit und es gibt wieder ein open air auf dem Bauwagenplatz.
Der Spaß fängt um 18:30 mit einer Informationsveranstaltung zu den Blockaden der Anti-Islam Konferenz von „pro Köln“ am 20.09. auf dem Heumarkt an (weitere Infos… ). Der Erlös des Konzertes kommt den Aktionen rund um das Wochenende zugute.
Das Konzert wird pünktlich um 20:00 beginnen.
Wer reinhören möchte folge bitte diesem Link: hitandrun
Oi!

Premiere…

im Rubinrot. An diesem Abend ist Tanz angesagt. Also weitersagen….

1.Mai Hamburg Infotour in Köln

Bevor am 19.4. Das Konzert im Kulturbunker beginnt, freuen wir uns Referenten der Antifa Hamburg zu Gast zu haben. Also wer sich ein Bild von den Gegenaktionen rund um den 1.Mai in Hamburg machen möchte, ist herzlich eingeladen schon etwas früher auf der Matte zu stehen.

Antifa Hamburg

Antfascist Ballroom

„Let´s Push things Forward“ Kampagne stellt sich vor

Let´s push things forward – put politics back into Hardcore! “

It´s more than music!“ Diese Beschreibung von Hardcore lässt viel Spielraum für Definitionen. Wenn wir über die Hardcore Szene sprechen als eine Subkultur, in der sich die unterschiedlichsten Menschen weltweit zuhause fühlen, dann kann es auch keine einzig gültige Definition geben. Fest steht: Hardcore war immer eine politische Jugendkultur mit dem Willen, Dinge zu verändern, alte Strukturen zu sprengen und einen eigenen Weg zu gehen. So ist eine Szene entstanden, die von den Ideen und dem Engagement jedes einzelnen lebt und getragen wird. Mit der Zeit haben diese Wurzeln jedoch mehr und mehr an Relevanz verloren. Breite Teile der Szene definieren sich heute fast ausschließlich durch ihren Konsum. Buntes Vinyl, die richtigen Sneaker und coole Tattoos ersetzen allzu oft ein politisches Selbstverständnis. Eine starke und große Überschneidung zwischen der Musik- und der Politszene, wie sie noch vor einigen Jahren total üblich war, wird immer seltener. Shows werden zur Modenschau und Messageboards zur identitätstiftenden Scheinwelt. Politische Inhalte oder gegenkulturelle Ansätze werden verdrängt. So entsteht vielerorts eine Szene, die sich gerade nicht mehr als wichtigen Teil einer politischen Bewegung definiert. Unser Ziel ist es nicht nur ein politisches Bewusstsein zu stärken, sondern auch für eine politische Praxis zu werben. Als Veranstalter haben wir den Anspruch dies nicht nur durch Flugblätter, Absichtserklärungen und Demos zu tun, sondern in unserem direkten Umfeld auf den Konzerten die Leute zu motivieren aktiv zu werden. Diese Konzertreihe soll den Fokus auf zwei Termine im Mai lenken und so eine Sensibilisierung innerhalb der Hardcoreszene für konkrete uns betreffende politische Themen erreichen. Zum einen wollen wir aktiv für den Widerstand gegen den Naziaufmarsch am 1.Mai in Hamburg mobilisieren. Ein schwindendes linkes Bewusstsein innerhalb der Hardcoreszene hat vielerorts dazu geführt, dass rechte Unterwanderungsversuche stillschweigend hingenommen wurden. Nazis intervenieren zunehmend in allen Jugendkulturen. Das gängige Bild vom Bonehead in Springerstiefeln ist längst passé. Mit einem modernisierten Lifestyle wird versucht den Bedürfnissen rechtsextremer Jugendlicher entgegenzukommen nach einem Zuhause in einer etablierten alternativen Szene. Je weniger ausgeprägt ein antifaschistisches und antirassistisches Selbstverständnis in jener ist, desto leichter fällt es ihnen ehemals links dominierte Szenen zu erobern. Es steht in der Verantwortung jedes einzelnen, Nazis und ihren rassistischen Ideologien entgegenzutreten, sei es innerhalb der Szene oder am 1.Mai auf den Straßen Hamburgs. Vom 30.Mai-02. Juni sind die Köpi-Aktionstage,aber auch wenn die unmittelbare Räumungsdrohung für das Haus abgewendet ist bedeutet das nicht, dass Mensch sich nun zurücklehnen kann. Solidarität gilt es zu zeigen auch mit den andereren akut räumungsbedrohten Freiräumen in Berlin. So ist die Lage der Rigaer 94, des XB-Liebig und des Schwarzen Kanal weiterhin kritisch. Eine breite Kampagne, getragen von Gruppen aus sämtlichen Spektren, kämpft für den Erhalt dieser Freiräume. Autonome Hausprojekte wie die Köpi,Rigaer 94 und des XB-Liebig , sind unersetzbar für eine linke Szene. Sie bietet Raum für Diskussionen, politische Arbeit, Selbstorganisation und vor allem Selbstbestimmung. Hier findet die auch die Hardcoreszene ein Zuhause und hat die Möglichkeit sich zu entfalten. Deswegen gilt es, sich mit der Köpi und den vielen weiteren bedrohten Projekte zu solidarisieren. Die Kampagne „Let..s push things forward” ist von verschiedenen politisch motivierten Konzertgruppen und Einzelpersonen ins Leben gerufen worden.

Auf Myspace

Kegelbahn die zweite!

Köln-Kalk Verbot!